Möwen auf Boje am Zwenkauer See MS Santa Barbara Trianon im Eichholz am Zwenkauer See

Der See, seine Ufer und das Umland

Rund um den Zwenkauer See gibt es viel zu entdecken, ob in Sachen Natur, Kultur oder Sport.


Nicht nur auf dem Wasser kann man sich am Zwenkauer See wohlfühlen, auch an seinen Ufern und im Umland gibt es vieles, das entdeckt werden will.

Wer Ruhe, Natur und Idylle sucht, der ist am Südufer des Sees bestens aufgehoben. Direkt am Seeufer lädt das Eichholz zu ausgiebigen Spaziergängen in idyllischer Natur ein. Vom alten Flußbett der Weißen Elster, dem Lauf der Batschke, der Lindenallee, dem Lehrpfad bis hin zum Trianon - es gibt einiges zu sehen. Aber auch am Nordufer des Sees werden Naturfreunde nicht enttäuscht, denn hier laden die Wanderwege in der "Harth" und der "Neue Harth" zu ausgiebigen Wanderungen ein.

Keine Lust auf Schusters Rappen unterwegs zu sein? Dann gibt es mehr als genug Alternativen. Genießen Sie den Blick von der Dachterrasse des Bergbaupavillons am Kap Zwenkau und verfolgen Sie die baulichen Entwicklungen rund um den Hafen oder besuchen Sie die Ausstellung zwei Etagen tiefer und verschaffen Sie sich einen Eindruck von Entstehung, Abbau und Verwendung der Braunkohle. Nach einem Pausenkaffee kann es dann gleich weiter gehen in Richtung des Parks am Kap Zwenkau. Hier bekommen Sie einen Einblick in Geologie und Fossilienfunde am Zwenkauer See. 

Architekturinteressierte erkunden das Kap Zwenkau und dessen moderne Architektursprache. Obligatorisch ist dann natürlich auch der Abstecher zum Haus Rabe in Zwenkaus östlicher Innenstadt, denn dieses wurde 1930 von Adolf Rading und Oskar Schlemmer erbaut. Entgehen lassen sollten sich diejenigen aber auch nicht einen Blick auf das ehemalige Kino, die Bauten der Helioskliniken, und den Sattelhof zu werfen.